Thüringens bedeutendste Mühlen beim Deutschen Mühlentag

Thüringens bedeutendste Mühlen beim Deutschen Mühlentag

Thüringens bedeutendste Mühlen beim Deutschen Mühlentag

Auswahl an Thüringer Mühlen beim Deutschen Mühlentag 2026

Zum 33. Deutschen Mühlentag am 25. Mai 2026 öffnen rund 60 Mühlen in Thüringen ihre Türen.

Eine Übersicht findet man auf der website Landesverband Thüringen: Deutscher Mühlentag

Hier ist eine kleine Auswahl von interessanten Mühlen, die Besucher an diesem Pfingstmontag besichtigen können.

Erfurt & Weimarer Land

Heiligen Mühle in Erfurt – Die letzte funktionstüchtige Wassermühle der Stadt

Die Heiligen Mühle ist eine absolute Rarität: Sie ist die einzige noch funktionstüchtige Wassermühle von einst über 90 Wassermühlen in Erfurt. Idyllisch an der Schmalen Gera im Erfurter Norden gelegen, wurde sie 1291 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name geht auf den Müller Caspar Heiling um 1510 zurück – die „heilig Sprechung“ war eher versehentlich.

Das Besondere: Die Heiligen Mühle verfügt über gleich drei rekonstruierte Wasserräder – eine Rarität in Deutschlands Mühlenlandschaft. Ein weiteres Unikat ist der sogenannte Erfurter Gang zur Perlgraupenherstellung. Vom 16. Jahrhundert bis 1813 wurde sie als Papiermühle betrieben, wurde während der französischen Belagerung vollständig zerstört, aber bereits 1816 als Öl- und Graupenmühle wieder aufgebaut.

Seit 1839 befindet sich die Mühle im Besitz der Familie Naue. Nach der Stilllegung 1956 begannen Ende der 1990er-Jahre die aufwendige Sanierung und Rekonstruktion der Mühlentechnik. Die Familie wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Thüringischen Denkmalschutzpreis.

Zum Mühlentag: Stündliche Führungen, Live-Musik mit Saxophonist Andreas Kleinsteuber, Handwerk und Ausstellungen zur Mühlenhistorie sowie zu Jazz und Swing in Deutschland.

Bockwindmühle Klettbach – Wiederauferstehung nach Orkan

Die etwa 280 Jahre alte Bockwindmühle in Klettbach im Weimarer Land ist ein beeindruckendes Beispiel für Mühlenrettung. Im Februar 2022 riss Orkan „Zeynep“ die Mühle komplett um – ein Schock für die ganze Gemeinde. Dank Versicherungsgeldern und Spenden läuft seit 2024 der Wiederaufbau unter Leitung des Mühlenbauers Martin Wernicke aus Sachsen.

Die Rekonstruktion ist eine technische Meisterleistung: Der neue Hausbaum – das zentrale Element einer Bockwindmühle – wurde aus sieben Jahre gelagertem Alteichenholz gefertigt. Im Juni 2025 wurde das Dach mit dem neuen Kammrad millimetergenau aufgesetzt. Etwa 30 Prozent der alten Teile kommen beim Wiederaufbau zum Einsatz.

Zum Mühlentag: Obwohl die Flügel noch fehlen, findet am 25. Mai ein kleines Mühlenfest statt. Besucher erfahren von den Vereinsleuten, wie man eine Mühle aus den Trümmern rettet. Die Fertigstellung ist für 2027 geplant.

Kunst- und Senfmühle Kleinhettstedt – Familientradition seit 1732

Diese Wassermühle an der Ilm ist seit 1732 im Familienbesitz – eine außergewöhnliche Kontinuität. Heute wird hier nicht Mehl, sondern Senf nach traditionellem Verfahren hergestellt. Der Senfmüller Ulf Morgenroth führt die neunte Generation an.

Das Besondere: Der Senf wird nach einem besonders schonenden Verfahren produziert. Die Senfkörner werden geschrotet und gemaischt – mit Wasser, Essig, Zucker und Salz – und dann kalt gemahlen. So bleiben die ätherischen Öle und die natürliche Schärfe erhalten. Mehrere langsame Steinmahlgänge (ca. 55 U/min) verhindern Überhitzung.

Ursprünglich war die Mühle eine Getreide- und Ölmühle, später auch Gips- und Sägemühle. Nach der Wende investierte die Familie in das beeindruckende Fachwerk-Ensemble mit Ferienwohnungen und Festsaal. Seit 1999 werden 22 Sorten Senf verkostet – von Meerrettich über Kräuter bis zu Feige und Orange.

Zum Mühlentag: Stündliche Führungen, großer Handwerkermarkt, Mühlencafé. Besucher können die Senfherstellung live erleben.

Zitzmann-Mühle in Ingersleben – Noch täglich in Betrieb

Diese Wassermühle an der Apfelstädt wurde 1898 gegründet und ist noch heute eine funktionierende Getreidemühle. Bis zu 100 Tonnen Getreide werden täglich vermahlen – von alten Sorten wie Emmer und Einkorn bis zu modernem Pizzamehl. Der Dorfbäcker lässt sich von hier beliefern.

Die Mühle wird in sechster Generation von Stefan Zitzmann geleitet, der sagt: „Man fühlt die Müllerei im wahrsten Sinn des Wortes. Man riecht, man schmeckt, wenn man durch die Mühle geht.“

Zum Mühlentag: Mahlbetrieb in Aktion, Führungen, kleine Ausstellung.

Gotha

Schnepfenmühle in Schnepfenthal – Erbstück mit Wasserfall

Diese Mühle wurde 1507 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte ursprünglich zum Rittergut. Christian Gotthilf Salzmann, Gründer der Erziehungsanstalt Schnepfenthal, erwarb sie 1784 mitsamt Kornmühle. Der Urgroßvater des heutigen Besitzers Karl von Hornbostel betrieb sie bis 1982; vor zwei Jahren übernahm er das Erbstück.

Das Besondere: Ein großes Wasserrad mit sechs Metern Durchmesser wurde einst vom Bachlauf des Badewassers angetrieben. Heute funktioniert die Getreidemühle mit Elektromotor und ist vollständig betriebsfähig. Zur Mühle gehört ein großer Garten am rauschenden Bach mit einem historischen Mühlenwehr – einer mehrstufigen Sohlrampe, die das Wasser über ein Gefälle von etwa drei Metern in den Flutgraben stürzen lässt.

Karl von Hornbostel möchte die Mühle gerne wieder mit Wasserkraft betreiben – als Ort, wo das Müllerhandwerk lebt, das Unesco-Weltkulturerbe ist.

Zum Mühlentag: Führungen durch die Mühle und zum Schnepfenthaler Wasserfall, Mühlenbetrieb-Vorführungen, historische Fotos und Dokumente, Bratwurst und Bier.

Gera

Wasserkraftmuseum Fernmühle Ziegenrück – Eines der ältesten Wasserkraftwerke Deutschlands

Im Saale-Orla-Kreis bei Schleiz steht ein technisches Juwel: Die Fernmühle Ziegenrück beherbergt eines der ältesten noch im Original erhaltenen Laufwasser-Kraftwerke Deutschlands. Eine Wassermühle wurde hier bereits 1258 urkundlich erwähnt – im Zusammenhang mit der Saaleflößerei.

Von 1900 bis 1965 arbeitete das Wasserkraftwerk an der Saale. Seit 1966 ist es Museum. Zu besichtigen ist die Stromerzeugungsanlage der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft Berlin aus dem Gründungsjahr – mit einer Francis-Schachtturbine von 1900, die mit 100 PS einen Generator antreiben kann.

Das Museum zeigt zwei Ausstellungen: „Die Saalekaskade“ und „Handwerk & Wasserkraft“ mit praktischen Schauexperimenten. Das Gelände beherbergt Sachzeugen wie Wasserräder und seltene Turbinen.

Zum Mühlentag: Führungen, Hochspannungsvorführungen um 11 und 15 Uhr, Besucher können an einer Wasserrad-Modellanlage selbst tätig werden.

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Thüringer Wald

Turmwindmühle Dittrichshütte – Eine der höchstgelegenen Windmühlen Deutschlands

Auf gut 600 Metern Höhe im Thüringer Schiefergebirge steht diese beeindruckende Windmühle. Sie wurde 1865 errichtet – eine Befreiung vom alten „Mahlzwang“, der die Bauern zwang, ihr Korn nach Schwarzburg zu bringen. 25 Dittrichshütter und Leute aus dem benachbarten Braunsdorf errichteten die massive Turmwindmühle in einer frühen Aktiengesellschaft.

Die Mühle mahlte Korn bis 1954. 1972 erwarb die Gemeinde das verfallende Objekt, bis 1981 wurde es in vielen freiwilligen Arbeitseinsätzen restauriert. 2019 gründeten 13 Dittrichshütter einen Heimatverein, um die Zukunft zu sichern. Heute ist die Mühle das kulturelle Zentrum des Dorfes mit restaurierter Windrose und zwei Windrädern.

Der Verein kümmert sich auch um die Rekonstruktion der Schneidemühle im nahen Braunsdorf (um 1850 erbaut).

Zum Mühlentag: Ab 12 Uhr Mühlenfest mit Bewirtung, Kinderparadies, örtliche Verkaufsstände. Transfer zwischen den Mühlen mit Kutsche möglich.

Braunsteinmühle Geraberg – Europas einzige Manganerz-Mühle

Diese Mühle ist eine Rarität: Sie ist die einzig erhaltene Mühle für Manganerz in Europa. Das Erzpochwerk stammt aus dem Jahr 1855 und wurde mit Wasserkraft der Zahmen Gera angetrieben. Braunstein wurde in der Region ab Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1949 abgebaut – für Glas-, Keramik- und Stahlherstellung.

Die Mühle war noch bis 1982 in Betrieb. 1990 wurde die gesamte Erzaufbereitungsanlage zum Technischen Denkmal erklärt. Wasserturbine, Erzmahlgänge und das historische Pochwerk wurden restauriert.

Zum Mühlentag: Führungen, Ausstellung zur Geschichte des Manganerzbergbaus, Wanderung entlang des Braunsteinweges, Mühlencafé mit Kaffee und Kuchen.

Technisches Museum Gesenkschmiede Zella-Mehlis – Schmieden mit Wasserkraft

Aus einem ursprünglichen Sägewerk wurde 1917 durch Umbau eine Gesenkschmiede, angetrieben von Wasserkraft. Noch bis 1984 wurden hier Schmiedeteile für den Fahrzeug- und Landmaschinenbau hergestellt. Zu bestaunen ist der älteste Brettfallhammer Deutschlands sowie die historischen Wasserkraftanlagen mit Grabensystem, Wasserrad, Transmission und Turbine.

Nach der Wende wurde die Anlage restauriert und als technisches Museum eröffnet.

Zum Mühlentag: Handwerkliche Schmiedevorführungen, Sonderausstellung.

Wassermühle Breitungen – Über 240 Jahre alte Wasserkraft

Die Wassermühle Breitungen im Thüringer Wald ist ein beeindruckendes Zeugnis der Industriegeschichte. Mit über 240 Jahren Alter ist sie noch immer in Betrieb – eine Rarität. Das unterschlächtige Wasserrad treibt die Mühle an, wobei das Wasser von unten gegen die Räder drückt.

Die Mühle wird von einer Müllermeisterin betrieben, die bei Führungen die faszinierende Mechanik erklärt und zeigt, wie aus Getreide Mehl entsteht. Die Kombination aus historischer Technik und aktuellem Betrieb macht diese Mühle zu einem lebendigen Museum der Mühlenkultur.

Talmühle Wickersdorf und Steinbachsmühle Gräfenthal – Historische Wassermühlen im Wald

Diese beiden Mühlen liegen im Herzen des Thüringer Waldes und repräsentieren die historische Mühlenlandschaft der Region. Sie öffnen am Mühlentag ihre Türen und bieten Besuchern Einblicke in die traditionelle Wasserkraftnutzung. Die idyllische Lage an Bächen und Flüssen zeigt, warum diese Standorte seit Jahrhunderten für Mühlen genutzt werden.

Eichsfeld

Büschlebsmühle in Worbis – Wassermühlen-Rarität seit 1828

Das große Wassermühlen-Gehöft in Worbis ist seit 1828 im Familienbesitz der Büschlebs. Eine Rarität ist das 120 Meter lange Sandstein-Aquädukt als Zulauf für das eingehauste große Wasserrad mit sechs Metern Durchmesser. Die Getreidemühle ist die letzte noch funktionsfähige in der Wipper-Aue.

Heute wird Ökostrom für den Mühlenbetrieb erzeugt. Der Mühlenstandort wurde bereits 1663 erstmals urkundlich erwähnt.

Zum Mühlentag: Mühlenführungen, Besichtigung der historischen Wasserkraftanlage mit Aquädukt, Ausstellung zum Mühlenwanderweg, Oldtimertreffen. Besucher können selbst ausprobieren, wie einst mit Reibesteinen und Handdrehmühle gemahlen wurde.

Waidmühle Rohrborn – Göpelmühle mit Pferdeantrieb

Diese ungewöhnliche Mühle funktioniert nicht mit Wind oder Wasser, sondern mit Pferdeantrieb. Ein grob behauener Kollerstein wird auf einer Kreisbahn um seine Achse bewegt, um Waidblätter zu zerquetschen. Der zerkleinerte Waid wurde früher getrocknet und zu Kugeln geformt verkauft – ein kostbarer Rohstoff zum Blaufärben von Stoffen.

Waid war im Mittelalter ein wichtiger Wirtschaftszweig. Städte wie Erfurt, Arnstadt und Tennstedt wurden durch Waidhandel wohlhabend. Mit der Konkurrenz durch Indigo aus Indien (ab ca. 1500) und später chemische Farbstoffe (19. Jh.) verschwand die Tradition. Die letzte Waidmühle der Region lief 1912 in Pferdingsleben.

Zum Mühlentag: Vorführungen des Waidmahlens, Erläuterungen zu Waidanbau und -verarbeitung, Bewirtung.

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Eisenach Region

Hörselmühle in Schönau – Mahl- und Schneidemühle unter einem Dach

Die Hörselmühle zwischen Gotha und Eisenach ist eine außergewöhnliche Kombination: Seit mehr als 600 Jahren existiert an diesem Standort eine Mühle. Zunächst war sie reine Getreidemühle, doch 1920 wurde eine dampfmaschinengetriebene Schneidemühle hinzugefügt – eine Erweiterung, die die Mühle vielseitiger machte.

Die Geschichte der Familie Wolf ist bemerkenswert: 1900 kaufte Hugo Röse, der Urgroßvater des heutigen Besitzers Mario Wolf, die Mühle. Wolf übernahm 1996 und restaurierte beide Mühlenteile – Mahl- und Schneidemühle – mit großem Engagement aus der Gemeinde. Für diese Restaurierungsarbeit erhielt die Mühle 2015 den Denkmalpreis des Wartburgkreises.

Das Besondere: Die Sägemühle funktioniert mit einem besonderen Horizontalgatter, Bandsäge und Hobelmaschine – alles angetrieben durch Wasserkraft aus der Hörsel. 2017 eröffnete Wolf ein Mühlencafé, und es wurde ein Backofen sowie ein Backhaus restauriert. Die Mühle legt großen Wert auf Brotkultur: Sie backt naturreines Roggenbrot aus Roggenmehlen der Typen 1150 und 1790 ohne Weizen oder Hefe, dafür mit „fünfstufiger Sauerteigführung“.

Zum Mühlentag: Ab 11 Uhr spielen die Mitteldeutschen Bläser. Führungen durch die Mühle, Vorführungen in der Schneidemühle (wenn genug Wasser im Mühlgraben ist), Imbiss mit selbstgebackenem Kuchen, Kinderangebote (Holz schnitzen, Hüpfburg, Schminken), Markttreiben. Eintritt frei, Spenden willkommen.


Historische Bedeutung und Entwicklung

Wasserkraftmuseum Fernmühle Ziegenrück – Eines der ältesten Kraftwerke

Dieses Museum dokumentiert die Entwicklung von der reinen Wassermühle zur modernen Stromerzeugung. Die Fernmühle wurde bereits 1258 urkundlich erwähnt – im Zusammenhang mit der Saaleflößerei. Von 1900 bis 1965 arbeitete hier ein Wasserkraftwerk an der Saale.

Die Francis-Schachtturbine von 1900 ist besonders bemerkenswert: Mit einer Leistung von 100 PS konnte sie einen Generator antreiben. Die Stromerzeugungsanlage der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft Berlin aus dem Gründungsjahr ist noch original erhalten. Zwei Ausstellungen zeigen „Die Saalekaskade“ und „Handwerk & Wasserkraft“ mit praktischen Schauexperimenten.

Das Museum liegt unweit der Bleilochtalsperre, Deutschlands größter Talsperre, am „Thüringer Meer“. Auf dem Außengelände sind Sachzeugen wie Wasserräder und seltene Turbinen zu sehen.

Zum Mühlentag: Führungen, Hochspannungsvorführungen um 11 und 15 Uhr, interaktive Wasserrad-Modellanlage. Eintritt: 5 Euro (ermäßigt 4 Euro, Kinder 1,50 Euro, Familienkarte 12 Euro).


Spezialisierte Mühlen

Bockwindmühle Ballstädt – Windmühle mit beweglicher Haube

Diese Bockwindmühle wurde 1834 in Eggsdorf bei Schönebeck/Elbe erbaut und 1930 zum heutigen Standort in Ballstädt (Landkreis Gotha) verlegt – eine beachtliche technische Leistung für die damalige Zeit. Die Mühle ist windgängig und verfügt über einen Schrotgang, Sichter und Sackaufzug.

Das Besondere an einer Bockwindmühle ist ihre Konstruktion: Das gesamte Mühlenhaus sitzt auf einem großen Hausbaum und kann sich um diesen drehen, um die Flügel immer optimal zum Wind auszurichten. Die Ballstädter Mühle ist ein technisches Denkmal, das die Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts zeigt.

Wassermühle Breitungen – Traditionelle Mahlkunst

Die Wassermühle Breitungen zeigt, wie traditionelle Mühlen noch heute funktionieren. Mit ihrem unterschlächtigen Wasserrad, das über 240 Jahre alt ist, demonstriert sie die Dauerhaftigkeit guter handwerklicher Konstruktion. Die Müllermeisterin führt Besucher durch die Anlage und erklärt die Funktionsweise der Transmissionen und Mahlgänge.

Titelbild: Fiktive Mühle mit KI erzeugt

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